Die indonesische Währung heißt Rupiah. Es gibt Scheine von 100 bis 100.000 Rupiah und Geldstücke. Den aktuellen Wechselkurs erfahren Sie hier: http://wechselkurse.laenderservice.de/indonesien.htm
Bei Ein- und Ausreise dürfen nicht mehr als 1.000.000 Rp. mitgeführt werden. Mit EC und Kreditkarte kann an den meisten Geldautomaten Geld abgehoben werden. Euros werden zum Umtauschen in den Banken und Wechselstuben ohne Probleme angenommen.
In der Gaia-Oasis kann mit Euros, US $, Aus $ bezahlt werden, ebenso mit Traveller-Schecks. Wir geben Ihnen auch gern detaillierte Tipps zum Umtausch in den Wechselstuben.
Auf Bali herrscht ein gleichmäßig warmes, tropisches Klima mit einer durchschnittlichen Tagestemperatur von ca. 30 Grad Celsius (Nachts ca. 22 Grad Celsius), die Wassertemperatur beträgt ca. 28 Grad Celsius. Die Trockenzeit dauert von April bis November und die Regenzeit von Dezember bis März.
Die meisten Küstenregionen sind wesentlich trockener als das Landesinnere. Vor allem Nord-Ostbali gehört zur regenarmen Region, was sich vor allem in der Regenzeit auswirkt. Während in diesen Monaten in Zentral-Bali lange und fast tägliche Regengüsse fallen, gibt es an den Küsten viel weniger Niederschläge und die Regenschauer sind oft heftig aber kurz. Dazwischen gibt es auch immer viele Tage mit Sonnenschein.
Die offizielle Landessprache ist Bahasa Indonesia. Ein Großteil der Bevölkerung spricht englisch. Niederländisch ist unter den älteren Balinesen noch gut verbreitet. Französisch, Deutsch und Japanisch wird an den Universitäten unterrichtet.
Zeitunterschied im Sommer: MEZ (Mitteleuropäische Zeit) + 6 Stunden.
Zeitunterschied im Winter: MEZ + 7 Stunden.
Balinesen sind sehr gastfreundlich und legen großen Wert auf gute Umgangsformen. Bevor Sie jemanden fotografieren, sollten Sie ihn um Erlaubnis bitten (die er kaum verweigern wird). Ein kurzes Nicken oder Lächeln räumt viele Hindernisse aus dem Weg.
In den typischen Touristengebieten im Süden der Insel sind die Balinesen toleranter und sind an das Verhalten mancher Touristen gewohnt. Dies heißt nicht, dass man nicht wenigstens versuchen sollte, die grundlegenden Umgangsformen zu beherzigen.
- Man sollte niemals Balinesen (Kindern!) über den Kopf streichen. Der Kopf gilt als rituell reinstes Körperteil und darf von Fremden nicht berührt werden.
- Die linke Hand gilt als unrein. Zur Begrüßung, beim Annehmen oder Übergeben von Dingen nutzen Sie die rechte Hand.
- Man zeigt nicht mit gestrecktem Zeigefinger auf Menschen.
- Füße gelten als unsauber und werden Anderen nicht entgegengestreckt oder hochgelegt.
- Balinesen umarmen sich nicht in der Öffentlichkeit.
- Bei Problemen mit Behörden, der Polizei oder den Reiseorganisationen sollte man sich mit Geduld wappnen. Schimpfen und Gestikulieren führen zu Gesichtsverlust. Mit einer freundlichen Verhandlungsstrategie kommt man schneller zum Ziel. Ein unterstützendes „Trinkgeld“ sollte auf jeden Fall äußerst diskret angeboten werden.
- Drogenbesitz, -konsum und -handel unterliegen schweren Strafen. Schlimmstenfalls droht sogar die Todesstrafe (auch für Ausländer).
- Nacktbaden und "oben ohne" ist verboten und gilt zusätzlich als unhöflich.
- Beim Betreten von Tempelanlagen ist auf angemessene Kleidung zu achten (Schultern, Dekolleté und Beine bedeckt halten). Am besten immer Sarong (Wickelrock) und T-Shirt bereithalten.
- Frauen dürfen während ihrer Periode die Tempel nicht betreten!
- Tempel- und Schreinmauern dürfen nicht bestiegen werden.
- Fotos von Betenden bitte ohne Blitzlicht.
- Im Tempel sollte man grundsätzlich sehr zurückhaltend sein. Besser man fragt erst nach (z.B. am Eingang, Tempelguide, etc. wenn man etwas tun möchte).